• Vom Test zum Projekt.

    Die Bestellung ist raus. Der Hoster ist einfach zu gut. Ich bin mal gespannt, wie gut denn das Upgrade vom "Test"-Account zum richtigen Account verläuft. (Und vor allem wie schnell?)

    Am längsten hat ja mal wieder die Namensgebung gedauert. Zum Glück kann ich auf ein paar kreative Freunde zählen. (Freundinnen schreibt man ja nicht, das weckt schon wieder falsche Gedanken.)

    Erster Fehler - ich habe den Ranking-Coach vom Hoster bereits jetzt fürs kostenlose Testen angemeldet. Das war dumm. Es ist ja noch kein Content vorhanden, den man ranken könnte. Selbst die Domain fehlt ja noch. Anfängerfehler. Zum Glück läuft der 30 Tage. Dann werde ich eben erst übermorgen berühmt. Beziehungsweise mein Blog.

    Heute wurde mir dann aber auch bewusst, weshalb ich manchmal so dumme Spammails erhalten habe. Diese WHOIS-Abfragen auf meine alten Domains zeigen ja meine E-Mail-Adressen an. Sehr clever. Hätte ich das mal früher geschnallt. Zum Glück ist der Spamfilter von meinem Provider schon gut genug, dass nur etwa einmal im Monat Spam durchkommt.

    So. Damit setze ich mich jetzt aber in eine Ecke und warte auf die Ausführung meiner Bestellung. Ich bin gespannt!

     

  • Mother’s Cake – Void

  • Glass Animals – Pork Soda

  • Nightstalker – Zombie Hour

  • Kate Tempest – Ketamine For Breakfast

  • Truckfighters – Calm Before The Storm

  • Giraffe Tongue Orchestra – Blood Moon

  • Der nächste Hoster.

    Und wieder einmal stehe ich am Anfang einer Odysse. Vielleicht auch am Ende? Ich bezweifle es.

    Mein amerikanischer Hoster, der blaue Riese unter den Hostern, hat ausgedient. Vor ein paar Jahren noch Top, ist er inzwischen nur noch Flop. Latenzzeiten von 2s(!), der durchschnittliche Leser und Internetsurfer hat bei diesen Ladezeiten längst das Handtuch geworfen, ein Backend, das vor lauter Funktionen jeden Benutzer verwirrt, und Abonnemente, die sich von alleine erneuern, man aber den Support für eine Kündigung jener braucht.

    Jetzt bin ich gerade wieder zurück ins lokale Umfeld gekrebst. Vor wenigen Jahren waren die lokalen Angebote noch unter aller Sau. Es schien, als hätten es die Hoster nicht nötig, Private, die mehr als einen Hompagebaukasten benutzen wollen, zu bedienen. Gut, wenn ich ehrlich bin, haben viele immer noch diese Einstellung. Wer will schon 10€/mon. bezahlen, für 5GB Speicherplatz? (Und bei solch frechen Angeboten steht dann noch grosszügig - unlimitierter Email-Speicherplatz.) Ich bin mir nicht ganz sicher, ob solche Firmen im 21. Jahrhundert angekommen sind.

    Genug gelästert. Ich habe einen neuen Hoster gefunden - zu Testzwecken. Wenn 20 Tage rum sind, werde ich mich entscheiden, ob ich bei ihm bleiben werde - bisher spricht alles dafür. Das Backend ist übersichtlich und modern - kein FTP Rumgemurkse mehr - wie habe ich das gehasst - sondern Drag & Drop in den Webexplorer inkl. korrekten Unterordnern.

    Eine Domain fehlt noch, aber das wird schon. Vielleicht transferiere ich dann auch eine Bestehende hier rüber. Oder beginne was ganz Neues.

    Der Grund für den Blog ist schnell genannt: Musik.
    Ich habe am Wochenende wieder so viele neue Titel, Alben, Bands kennengelernt, ich komme fast nicht mehr nach, alles zu sortieren und zu ordnen. Die Tabs im Browser scheinen sich zu vermehren, ich komme fast nicht mehr nach mit dem Hören. Und dann gibt es diese tollen Bands, deren Alben man am liebsten den ganzen Tag runter und hoch hören will, die dann ganz gehörig den Plan vom geordneten Tab abarbeiten ruinieren. Stress pur!

    Zum ersten Mal verwende ich gerade das neue WordPress und dessen Twentysixteen-Template. Es gefällt mir. Zumindest die Schriftart im Backend. Wahrscheinlich muss ich mir mal noch was Hübsches fürs Frontend besorgen. So viel weiss - das ist ja schrecklich. Und eine neue Tastatur. Aber erst, wenn mein Büro fertig ist. Au man. So viel zu tun.

     

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